Anwartschaftsversicherung

Ihr Einstieg in die beihilfekonforme private Krankenversicherung.

Erfahrungsgemäß ist der Stress im Studium groß und nimmt vor Prüfungen oder während der Schulpraktika noch weiter zu. Viele Studierende holen daher professionelle Beratung ein oder begeben sich in eine Gesprächstherapie. In der Regel ist das bereits ein Anlass dafür, dass der Weg in die Private Krankenversicherung nicht mehr zu normalen Beiträgen möglich ist. Oft genügt es schon, wenn Sie sich einfach nur beim Sport verletzen und zum Arzt gehen. Und dieser weist im Normalfall nicht darauf hin, welche Folgen die Behandlung für Ihre Beiträge zur privaten Krankenversicherung haben kann.

Behandlungen oder Unfallfolgen aus der Studienzeit führen also dazu, dass der Weg in die Private Krankenversicherung nicht mehr zu normalen Konditionen möglich ist, denn die Privaten Krankenversicherer prüfen den Gesundheitszustand genau.

Spätestens beim Start in das Referendariat kommt das „böse Erwachen“: Wer nicht in die private Krankenversicherung wechseln kann, muss im Durchschnitt mehr als 100,- € pro Monat zusätzlich für gesetzliche Krankenkassen zahlen!

Das können Sie tun!

Empfehlenswert ist es, dass Sie Ihren Gesundheitszustand im Vorfeld bei einer Krankenversicherung festschreiben / konservieren lassen (ab 1,- EUR monatlich). Falls später eine Behandlung, z. B. eine Psychotherapie, notwendig wird, kann sich diese nicht mehr nachteilig bei der Aufnahme in eine Private Krankenversicherung auswirken (im Versicherungsdeutsch nennt man das eine "Anwartschaftsversicherung").